Willkommen auf CDU Sachsenhagen

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LIEBE MITBÜRGERINNEN, LIEBER MITBÜRGER,

der CDU steht in der Samtgemeinde Sachsenhagen für den Erhalt und die Weiterentwicklung eines attraktiven Lebensumfeldes in unseren Mitgliedsgemeinden Auhagen, Hagenburg, Sachsenhagen und Wölpinghausen ein.

Ein Sprichwort lautet:

"Es ist besser, mit drei kleinen Sprüngen das Ziel zu erreichen, als sich bei einem großen die Beine zu brechen".

Die Kommunalpolitik funktioniert häufig auf diese Weise. Daher arbeiten wir nötigenfalls mit kleinen Schritten aber stetig an den Themen, die das Leben in der Samtgemeinde Sachsenhagen attraktiv machen. Um den Bedürfnissen Aller gerecht werden zu können, wünschen wir uns aktive und interessierte Bürgerinnen und Bürgern, die uns auf Missstände aufmerksam machen und uns Verbesserungspotentiale aufzeigen.

Daher unsere Bitte an Sie: Treten Sie mit uns in Kontakt!

Die auf dieser Website veröffentlichten Vorstands- und Fraktionsmitglieder im Samtgemeinderat sowie in den Räten der Mitgliedsgemeinden interessieren sich für Ihre Anliegen und haben ein offenes Ohr für Sie. Die CDU der Samtgemeinde Sachsenhagen ist - auch aufgrund der großen Mitgliederzahl - sehr gut mit unserem Abgeordneten im Bundestag, MdB Maik Beermann, unserem Landtagsabgeordnete, MdL Carsten Heineking, vernetzt.

Selbstverständlich freuen wir uns auch über Ihre politische Mitarbeit und Teilnahme an den vielfältigen Aktionen unserer Ortsverbände, indem Sie unserer Partei beitreten. Sprechen Sie mich oder die Vorsitzenden Ihres Ortsverbandes an oder nutzen Sie gerne den Mitgliedsantrag in der Rubrik "Service". 

Abschließend ein Wort zur Kommunalwahl am 11.09.2016: 
Bitte nutzen Sie Ihr Wahlrecht und gehen Sie zur Wahl!
Unsere Kandidaten für die Wahl zum Samtgemeinderat und zu den Räten der Mitgliedsgemeinden können Sie der Rubrik "Kommunalwahl 2016" entnehmen. Wir werden bis zur Wahl Veranstaltungen durchführen, wo Sie mit den Kandidaten in Kontakt treten können und Ihre Interessen mit unseren Positionen zu den Themen, die für Sie in der Kommunalpolitik in unserer Samtgemeinde wichtig sind, abgleichen können. Sei es die Einführung der Ganztagsschulen, der Kinderbetreuung, der Anbindung an den ÖPNV oder aber auch Steuer- und Abgabenpolitik unseres Samtgemeindebürgermeisters.

Ihr Heiko Bothe

Vorsitzender der CDU Samtgemeinde Sachsenhagen

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28.09.2018
OV Sachsenhagen-Auhagen Fusionsversammlung

CDU-News

CDU Niedersachsen am 30.07.2018
Kindergarten-Beiträge abgeschafft!

Nachdem die CDU bereits 2007 das dritte Kindergartenjahr beitragsfrei gestellt hat, folgt mit der vollständigen Beitragsfreiheit für Kindergärten jetzt der nächste Schritt. Rund 150.000 Kinder und ihre Familien werden von der Beitragsfreiheit profitieren. Es handelt sich damit um eine der größten familienfördernden Maßnahmen der letzten Jahrzehnte in Niedersachsen. Daher wurden hierfür in den letzten Monaten intensive Verhandlungen unter der Leitung des Kultusministeriums mit Beteiligung des Finanzministeriums und der Staatskanzlei mit den kommunalen Spitzenverbänden geführt.

Besonders erfreulich ist, dass alle Forderungen der CDU ausnahmslos erfüllt werden:

  • Die Beitragsfreiheit gilt für Kinder ab dem ersten Tag des Monats, in dem sie das dritte Lebensjahr vollenden und für bis zu 8 Stunden täglich. Die Beitragsfreiheit bezieht sich auf Betreuungsplätze, die den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz gemäß § 12 KiTaG erfüllen. Für Sonderleistungen und Verpflegung können auch zukünftig Beiträge erhoben werden.
  • Dies gilt auch für Kinder, die zu diesem Zeitpunkt noch in einer Krippebetreut werden oder für die Kindertagespflege, wenn diese denRechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz
  • Umfasst sind auch Früh- und Spätdienste, solange sie die 8 Stunden Grenze nicht überschreiten.

 

Dafür erhalten die Kommunen Finanzhilfeleistungen als Ausgleich mit folgenden Punkten:

  • Der allgemeine Finanzhilfesatz für Personalausgaben wird von derzeit 20 auf 55 Prozent angehoben und steigt in den folgenden drei Jahren bis auf 58 Prozent an.Die Steigerung um 3 % wird aus der Weitergabe von Bundesmitteln zur Beitragsfreiheit erzielt.
  • Es wird ein Härtefallfondsmit zusätzlichen 48 Millionen Euro bereitgestellt. Aus diesem Fonds können Kommunen, die trotz des Ausgleichs besondere finanzielle Ausfälle erleiden, auf Antrag zusätzliche Mittel erhalten.
  • Für die Betreuung in der Tagespflege, welche den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz garantieren, stehen 20 Millionen Euro aus Bundesmitteln zur Verfügung.
  • Zudem werden den Kommunen weitereGelder für die Tarifsteigerungen bei den Beschäftigten in Kindergärtenim Rahmen einer Zuwendungsrichtlinie aus Bundesmitteln sowie für Qualitätsverbesserungen und Investitionen in den Kindertageseinrichtungen gewährt.

Das Ist CDU-Familienpolitik! Es ist uns gelungen, die gesellschaftliche Mitte, unsere Familien in Niedersachsen, in einem bisher noch nie dagewesenen Umfang zu entlasten, ohne zeitgleich unsere Kreise, Städte und Gemeinden zu belasten!

Der Beitrag Kindergärten beitragsfrei! erschien zuerst auf CDU in Niedersachsen.

CDU Deutschlands am 02.08.2018
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU)

Mit dem Gesetzentwurf zur Stärkung des Pflegepersonals hat die Bundesregierung die Weichen für 13.000 neue Pflegekräfte gestellt. Ziel des „Sofortprogramms Pflege“ ist, Pflegekräfte der Kranken- und Altenpflege im Alltag spürbar zu entlasten – durch mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen. Das hilft vor allem den Patientinnen und Patienten.

Mit dem Gesetzentwurf zur Stärkung des Pflegepersonals hat die Bundesregierung die Weichen für 13.000 neue Pflegekräfte gestellt. Ziel des „Sofortprogramms Pflege“ ist, Pflegekräfte der Kranken- und Altenpflege im Alltag spürbar zu entlasten – durch mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen. Das hilft vor allem den Patientinnen und Patienten.

Ralph Makolla am 04.08.2018

CDU-Generalsekretär Kai Seefried reist vom 6. bis 18. August 2018 durch Niedersachsen. Geplant sind Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, CDU-Mitgliedern, Verbänden, Institutionen und Unternehmen. Unter dem Motto “Es dreht sich um Euch!” möchte Kai Seefried mit den Niedersachsen ins Gespräch kommen und hören, wo der Schuh drückt, was noch besser werden muss, aber auch, wo es schon gut läuft.

Die Tour im Überblick:

Montag, 06. August 2018

13.30 Uhr – Hameln (Auftakt in „The Heach“)

16.30 Uhr – Rinteln (Gesprächstermin mit Senioren-Union KV Schaumburg )

19.30 Uhr – Nienburg („Grill den General“)

Mittwoch, 08. August 2018

10.30 Uhr – Melle (Stand auf dem Wochenmarkt)

13.00 Uhr – Osnabrück (Unternehmertreff)

15.15 Uhr – Neuenkirchen-Vörden (Besuch der Firma Reinert Fleischwaren mit Azubi-Gespräch)

17.00 Uhr – Diepholz (Besuch des Frauen-Haus Diepholz)

19.30 Uhr – Meppen („Grill den General“)

Donnerstag, 09. August 2018

08.30 Uhr – Rhauderfehn (Stand auf dem Wochenmarktes)

11.00 Uhr – Saterland-Sedelsberg (Schulbesuch mit Elterngespräch)

14.00 Uhr – Aurich (Gespräch mit Mitglieder des Vereins Pro B210n)

16.00 Uhr – Neuharlingersiel (Besuch des Fischereiverbandes mit Krabben pulen)

18.30 Uhr – Hooksiel („Grill den General“)

Freitag, 10. August 2018

07.00 Uhr – Wilhelmshaven (Besuch des Bundeswehrstandorts)

13.30 Uhr – Oldenburg (Start-up-Lunch von MIT, CDU und RCDS)

Samstag, 11. August 2018

15:30 Uhr – Treffen mit den ehem. CDU-Generalsekretären in Drochtersen

Montag, 13. August 2018

07.15 Uhr – Buchholz (Apfelaktion am Bahnhof)

09.30 Uhr – Lüneburg (Frühstück mit MIT-Vertretern)

12.30 Uhr – Hitzacker (Gesprächsrunde mit Unternehmern)
17.30 Uhr – Wedemark (Ortstermin und „Grill den General“)

Dienstag, 14. August 2018

19.30 Uhr – Walsrode-Hünzingen (CDU-Sommerfest und „Grill den General“)

Donnerstag, 16. August 2018

15.30 Uhr – Gifhorn (Floßtour und Gespräche mit Teilnehmern)

Freitag, 17. August 2018

14.30 Uhr – Celle (Besuch des Bieneninstituts)

18.00 Uhr – Hannover (Ehemaligentreffen der Talentschmiede der CDU in Niedersachsen)

Samstag, 18. August 2018

10.00 Uhr – Bienenbüttel (Frühstücksgespräch mit CDU-Mitgliedern)

Alle Termine ohne Gewähr. Änderungen jederzeit möglich.

Pressevertreter sind herzlich eingeladen, die 360°Niedersachsen-Tour zu begleiten. Anmeldungen bitte direkt an den Persönlichen Referenten des Generalsekretärs Alexander von Essen (0511-2799129; vonessen@cdu-niedersachsen.de).

Der Beitrag Kai Seefried auf 360°Niedersachsen-Tour erschien zuerst auf CDU in Niedersachsen.

CDU Deutschlands am 08.08.2018
Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer im Gespräch mit der CDU-Basis

Die Frage nach einem allgemeinen Dienst an der Gemeinschaft – ob freiwillig oder verpflichtend – bewegt viele Menschen an der Basis der CDU. Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat das Thema aufgegriffen und damit weit über die Partei hinaus eine Debatte angestoßen. „Wir stehen am Anfang der Debatte“, so Kramp-Karrenbauer. Wohin diese innerhalb der Partei führen werde, „wird die Basis der CDU festlegen“.

Die Frage nach einem allgemeinen Dienst an der Gemeinschaft – ob freiwillig oder verpflichtend – bewegt viele Menschen an der Basis der CDU. Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hat das Thema aufgegriffen und damit weit über die Partei hinaus eine Debatte angestoßen. „Wir stehen am Anfang der Debatte“, so Kramp-Karrenbauer. Wohin diese innerhalb der Partei führen werde, „wird die Basis der CDU festlegen“.

CDU Deutschlands am 13.08.2018
Totale von der CDU-Veranstaltung an der Glienicker Brücke mit Skulptur "Nike" am rechten Bildrand

Etwa 150 Teilnehmer haben am Montag auf Einladung der CDU Landesverbände Berlin und Brandenburg an der Glienicker Brücke zwischen Berlin und Potsdam den Opfern der innerdeutschen Grenze gedacht. Die Kranzniederlegung fand anlässlich des 57. Jahrestags des Mauerbaus statt, um das Gedenken „als Mahnung und Erinnerung im Gedächtnis unserer Nation zu bewahren.“

Etwa 150 Teilnehmer haben am Montag auf Einladung der CDU Landesverbände Berlin und Brandenburg an der Glienicker Brücke zwischen Berlin und Potsdam den Opfern der innerdeutschen Grenze gedacht. Die Kranz- und Blumenniederlegungen fanden anlässlich des 57. Jahrestags des Mauerbaus statt, um das Gedenken „als Mahnung und Erinnerung im Gedächtnis unserer Nation zu bewahren.“

Ralph Makolla am 14.08.2018

Einblick in Seele und Selbstverständnis der Landes-CDU. Seefried: Unser Anspruch war und bleibt stärkste Kraft zu sein.

Auf Einladung des amtierenden Generalsekretärs Kai Seefried, trafen sich die ehemaligen Generalsekretäre der CDU in Niedersachsen

* Dieter Haaßengier (Generalsekretär von 1968 – 1976 und von 1981 – 1982)

* Martin Biermann (Generalsekretär von 1985 – 1986)

* Hartwig Fischer (Generalsekretär von 1986 – 2002)

* David McAllister (Generalsekretär von 2002 – 2003)

* Friedrich Otto Ripke (Generalsekretär von 2003 – 2005)

* Ulf Thiele (Generalsekretär von 2005 – 2017)

in Drochtersen-Krautstrand an der Elbe. Gemeinsam wurde über die wichtigsten Stationen der niedersächsischen Landespolitik und über die jeweiligen Herausforderungen für die Generalsekretäre gesprochen. Sie boten einen besonderen Einblick in das Selbstverständnis, die Seele und die Geschichte der CDU und des Landes Niedersachsen. Erfolge und Niederlagen, Verwerfungen in den religiösen Lagern, aber auch der Aufbau einer Landesidentität – der Weg der CDU zu Niedersachsens größter Volkspartei dauerte etwas länger, als im Rest der Republik.

Dieter Haaßengier schilderte die Entwicklung der Landes-CDU von der Honoratioren-Partei zur Volkspartei. In seine Zeit fiel der Aufbau der CDU zur Volkspartei unter mit Wilfried Hasselmann, sowie die Wahl von Ernst Albrecht zum Ministerpräsidenten.

Martin Biermann verhinderte in seiner kurzen Amtszeit die drohende Wahlniederlage von der CDU 1986. Der oppositionelle SPD hatte gute Aussichten, die Landtagswahlen zu gewinnen, weil die CDU die Auswirkungen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl offenbar unterschätzte. Biermann drohte mit Rücktritt, wenn Wahlkampfstrategie nicht geänderte werde – Spitzenkandidat Ernst Albrecht lenke ein.

In Hartwig Fischers Amtszeit fiel der Gang in die Opposition und der Wechsel von Ernst Albrecht und Wilfried Hasselmann zu Josef Stock und später Christian Wulff. 2002 wechselte er in den Bundestag. Mit 16 Jahren ist er der am längsten amtierende Generalsekretär der CDU in Niedersachsen.

David McAllister erlebte den schönsten und den bittersten Wahlabend. 2002 organisierte er als Generalsekretär den Wahlkampf für Christian Wulff. Ein Erdrutschsieg brachte fast die absolute Mehrheit und die schwarz-gelbe Landesregierung konnte die Arbeit aufnehmen. Als Ministerpräsident und Landesvorsitzender bestritt er dann die Landtagswahl 2013, welche denkbar knapp verloren wurde.

In die Zeit von Friedrich Otto Ripke viel der Kauf der neuen Landesgeschäftsstelle und die Namensgebung Wilfried-Hassel-Haus. Darüber wurde durchaus kontrovers debattiert. Aber

letztlich war man sich einig, das Gebäude soll den Namen des CDU-Landesvorsitzenden tragen, dem die CDU maßgeblich den Aufstieg zur Volkspartei zu verdanken hat.

In Ulf Thieles Amtszeit fielen die erfolgreiche Wiederwahl von Christian Wulff und der schwarz-gelben Landesregierung, aber auch der Verlust der schwarz-gelben Mehrheit 2013 und damit verbunden, das Umstellen der Partei auf Oppositionsmodus.

„Es ist gut, dass wir heute wieder regieren. Aber unser Anspruch ist es ‚stärkste Kraft‘ zu sein“, hebt Kai Seefried abschließend hervor. „Die Erfolge der Großen Koalition in Hannover, dürfen nicht nur beim Ministerpräsidenten abgelagert werden. Die CDU ist Motor und Turbo dieser Regierung. Das zu transportieren ist auch die Aufgabe des Generalsekretärs“. Weitere Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Mitgliederwerbung und die Parteireform. Dafür wurde das Programm ‚Meine CDU 2022‘ aufgestellt, mit dem Ziel die CDU in Niedersachsen zukunftsfest aufzustellen, um künftige Wahlen wieder erfolgreich zu bestreiten.

Der Beitrag CDU Generalsekretäre aus vier Jahrzehnten kommen an der Elbe zusammen erschien zuerst auf CDU in Niedersachsen.

CDU Deutschlands am 14.08.2018
Auf dem Foto sieht man einen gutgelaunten Wirtschaftsminister Peter Altmaier.

Wie lässt sich der Netzausbau beschleunigen, damit der Ökostrom schnell, verlässlich und überall bezahlbar beim Verbraucher ist? Wie kann man mehr Akzeptanz für den Ausbau der Netze bekommen und gleichzeitig die Kosten im Rahmen halten? Und wo müssen wir gezielt  investieren – zum Beispiel für Erdkabel? Diese und andere Fragen will Wirtschaftsminister Peter Altmaier bei Ortsterminen in Gesprächen mit Fachleuten und Bürgern in Kraftwerken, auf See und an Baustellen diskutieren. Heute beginnt er seine dreitägige „Netzausbaureise“.

Wie lässt sich der Netzausbau beschleunigen, damit der Ökostrom schnell, verlässlich und überall bezahlbar beim Verbraucher ist? Wie kann man mehr Akzeptanz für den Ausbau der Netze bekommen und gleichzeitig die Kosten im Rahmen halten? Und wo müssen wir gezielt  investieren – zum Beispiel für Erdkabel? Diese und andere Fragen will Wirtschaftsminister Peter Altmaier bei Ortsterminen in Gesprächen mit Fachleuten und Bürgern in Kraftwerken, auf See und an Baustellen diskutieren. Heute beginnt er seine dreitägige „Netzausbaureise“.

Ralph Makolla am 15.08.2018

Zur Debatte um ein Einwanderungsgesetz und einen möglichen Spurwechsel in der Asylpolitik erklärt Dr. Bernd Althusmann, Landesvorsitzender der CDU in Niedersachsen:

„Das deutsche Asylrecht ist ein hohes humanitäres Schutzrecht. Unser Asylrecht ist weder ein Einwanderungsrecht noch ein Instrument der Arbeitsmarktpolitik. Die jetzt debattierten Vorschläge sehe ich sehr zurückhaltend, denn das davon ausgehende Signal ist nicht zielführend. Um qualifizierten Menschen angesichts eines sich verschärfenden Fachkräftemangels den Weg in den Arbeitsmarkt zu ebnen, sollten die bisherigen Möglichkeiten der Fachkräftezuwanderung verbreitert werden. Dazu gehört auch, z.B. unkomplizierter eine duale Berufsausbildung in Deutschland zu absolvieren, um nahtlos in den Arbeitsmarkt integriert werden zu können. Unbestritten ist, dass wir schon heute einen hohen Bedarf an Fachkräften haben und daher dringend ein stringentes Zuwanderungsgesetz für qualifizierte, ausgebildete Menschen benötigen. Unbestritten ist ebenso, dass Menschen mit Bleibeperspektive  am besten über Arbeit integriert werden können. Die niedersächsische CDU wird deshalb die Entwicklung eines solchen Gesetzes mit eigenen Vorschlägen beim kommenden Landesparteitag begleiten und dies in die Beratungen auf Bundesebene einfließen lassen.“

Der Beitrag Althusmann: Unser Asylrecht ist weder ein Einwanderungsrecht noch ein Instrument der Arbeitsmarktpolitik. erschien zuerst auf CDU in Niedersachsen.

Ralph Makolla am 16.08.2018

Immer wieder führt die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen zu heftigen und schwierigen Diskussionen in vielen Kommunen. Allein in Niedersachsen sind mittlerweile über 30 Bürgerinitiativen aktiv geworden und kämpfen für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge.

„Wir nehmen als CDU in Niedersachsen diesen Protest sehr ernst. Die Summen, die häufig im vier- bis fünfstelligen Bereich liegen, stellen für viele Bürgerinnen und Bürger eine enorme finanzielle Belastung dar und werden vielfach als ungerecht empfunden“, so CDU-Generalsekretär Kai Seefried. Gleichzeitig würden die niedersächsischen Straßen unter der jetzigen Situation leiden, da Kommunen oftmals den verständlichen Ärger der betroffenen Anwohner fürchteten.

Die CDU wird daher eine Konferenz mit Experten einberufen. Dabei sollen unter Berücksichtigung der Modelle anderer Bundesländer Lösungen erarbeitet werden, mit denen die Bürger von den Beiträgen befreit werden. „Unser Ziel ist die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge im Einvernehmen mit den kommunalen Spitzenverbänden“, so Seefried. Dass die Diskussion über den Weg dorthin nicht einfach wird, sei dabei klar. Bisher ist die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung nicht Bestandteil des Koalitionsvertrages.

Der Beitrag Seefried: CDU plant Konferenz zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge erschien zuerst auf CDU in Niedersachsen.

CDU Deutschlands am 16.08.2018
 Dienst für unsere Gesellschaft

Dienstpflicht, Wehrpflicht, Freiwilligendienste oder mehr bürgerschaftliches Engagement – Was hat es mit dieser Diskussion auf sich? Worum geht es dabei und wie geht es mit dem Thema weiter?

Dienstpflicht, Wehrpflicht, Freiwilligendienste oder mehr bürgerschaftliches Engagement – Was hat es mit dieser Diskussion auf sich? Worum geht es dabei und wie geht es mit dem Thema weiter?

CDU Deutschlands am 20.08.2018
Auf dem Bild sieht man CDU-Generalsekretärin an einem Stehpult.

Die allgemeine Dienstpflicht, Eckpunkte zur Zuwanderung und die Zukunft der Union als Volkspartei standen im Mittelpunkt der CDU-Vorstandssitzung im Berliner Konrad-Adenauer-Haus. Auch über Entschädigungen für deutsche Landwirte wurde gesprochen. Dem Vorstoß der SPD zur Renten nach 2025 erteilte der CDU-Vorstand eine Absage. CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer stellte die Ergebnisse vor.

Die allgemeine Dienstpflicht, Eckpunkte zur Zuwanderung und die Zukunft der Union als Volkspartei standen im Mittelpunkt der CDU-Vorstandssitzung im Berliner Konrad-Adenauer-Haus. Auch über Entschädigungen für deutsche Landwirte wurde gesprochen. Dem Vorstoß der SPD zur Renten nach 2025 erteilte der CDU-Vorstand eine Absage. CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer stellte die Ergebnisse vor.

CDU Deutschlands am 21.08.2018
CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer während der Zusatzstation zur Zuhör-Tour bei der CDU Hamburg in HafenCity

Zum ersten von drei Zusatzterminen der Zuhör-Tour mit CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer fanden sich rund 110 Teilnehmer aus den Reihen der Hamburger CDU zur gemeinsamen Diskussion ein.

Zum ersten von drei Zusatzterminen der Zuhör-Tour mit CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer fanden sich rund 110 Teilnehmer aus den Reihen der Hamburger CDU zur gemeinsamen Diskussion ein.

Im Kaispeicher, genauer unter dem Dach in Deck 10, einer Eventlocation mitten in der HafenCity, drehte sich die Diskussion zum CDU-Grundsatzprogrammprozess zunächst um die Themen Bildung und Ausbildung unter Berücksichtigung der vielen Facetten, die diesen Schwerpunkt kennzeichnen.

Marcel Schmidt am 23.08.2018

Dr. Bernd Althusmann, Wirtschafts- und Digitalminister des Landes Niedersachsen, hat den Masterplan Digitalisierung vorgestellt. Dieser Masterplan war ein zentrales Anliegen unseres Ministers und wird es auch in Zukunft bleiben. Es handelt es sich um das größte Projekt dieser niedersächsischen Landesregierung.

Die Vorgängerregierung hatte keinen Ansatz für eine Digitalisierungsstrategie und schon gar nicht den Willen, finanzielle Mittel für die Digitalisierung aufzubringen. Die CDU in Niedersachsen hingegen weiß um die herausragende Bedeutung des Ausbaus der digitalen Infrastruktur für unser Land.

Flächendeckende schnelle und stabile Netze in Niedersachsen sorgen für eine höhere Lebensqualität aller Niedersachsen – egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Genauso wichtig ist die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Niedersachsen: Um im internationalen Wettbewerb mithalten zu können, ist es für Unternehmer in unserem Land essenziell, dass die Politik für gute Rahmenbedingungen sorgt.

Die wichtigsten Punkte des Masterplan Digitalisierung haben wir hier für Sie zusammengefasst:

  • Insgesamt soll eine Milliarde Euro in den Breitbandausbau investiert werden.
  • Bis zum Jahr 2021 soll ganz Niedersachsen mit LTE-Netzen versorgt sein.
  • Gigabitfähige Anschlüsse (5G) für alle Haushalte soll es bis 2025 geben.
  • Schnellere Genehmigungsverfahren und weniger Bürokratie werden unseren Kommunen den Ausbau der digitalen Infrastruktur erleichtern.

Die Digitalisierung umfasst aber viel mehr als schnelles Internet, sondern durchdringt mittlerweile fast alle Bereiche unseres Lebens. Das weiß auch unser CDU-Landesvorsitzender Dr. Bernd Althusmann. Deswegen beschäftigt sich der Masterplan auch ausführlich mit den Bereichen Wissenschaft, Verkehr, Bildung, Gesundheit, Verwaltung und vielen mehr.

Dieser Masterplan ist ein echter Aufbruch für unser Land! Die CDU sorgt für die zukunftsweisenden Weichenstellungen. Wir sind und bleiben der Motor der niedersächsischen Landesregierung.

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CDU Deutschlands am 22.08.2018
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner

Insgesamt 340 Millionen Euro als Nothilfe sollen Landwirte für extreme Ernteausfälle bekommen können. Rund die Hälfte davon wird die Bundesregierung tragen, die andere Hälfte müssen die Länder zahlen. Die Summe umfasst die Hälfte der berechneten Ernteausfälle. Auch im Dürrejahr 2003 hatten Bund und Länder Nothilfen gewährt, damals rund 80 Millionen Euro. Von Vertretern der Verbände kommt weitestgehend Zustimmung.

Insgesamt 340 Millionen Euro als Nothilfe sollen Landwirte für extreme Ernteausfälle bekommen können. Rund die Hälfte davon wird die Bundesregierung tragen, die andere Hälfte müssen die Länder zahlen. Die Summe umfasst die Hälfte der berechneten Ernteausfälle. Auch im Dürrejahr 2003 hatten Bund und Länder Nothilfen gewährt, damals rund 80 Millionen Euro. Von Vertretern der Verbände kommt weitestgehend Zustimmung.

CDU Deutschlands am 22.08.2018
 Der ehemalige Ummweltminister Klaus Töpfer diskutiert bei  Berliner Gespräch auf der Bühne.

Er ist neben Angela Merkel der wohl bekannteste (Ex-)Umweltminister in Deutschland. Ende Juli wurde Klaus Töpfer 80. Sein Lebenswerk ist eng verknüpft mit einem beispielhaften Einsatz für Umwelt und Klima. Ihm geht es bis heute darum, Lösungen zu finden für die Herausforderungen bei Energie, Klima, Ressourcen, Umwelt- und Naturschutz sowie der Welternährung. Die CDU Deutschlands ehrte ihn zu seinem Geburtstag mit einem Berliner Gespräch zum Thema "Das Anthropozän - Unsere Verantwortung für Natur und Schöpfung."

Er ist neben Angela Merkel der wohl bekannteste (Ex-)Umweltminister in Deutschland. Ende Juli wurde Klaus Töpfer 80. Sein Lebenswerk ist eng verknüpft mit einem beispielhaften Einsatz für Umwelt und Klima. Ihm geht es bis heute darum, Lösungen zu finden für die Herausforderungen bei Energie, Klima, Ressourcen, Umwelt- und Naturschutz sowie der Welternährung. Die CDU Deutschlands ehrte ihn zu seinem Geburtstag mit einem Berliner Gespräch zum Thema "Das Anthropozän - Unsere Verantwortung für Natur und Schöpfung."

CDU Niedersachsen am 28.08.2018

Am heutigen Tag jährt sich der Erlass zur Zwangsumsiedlung der Wolgadeutschen. Nach dem Ausbruch des deutsch-sowjetischen Krieges wurden sie der Kollaboration mit den und Spionage für die Nationalsozialisten bezichtigt. Am 28. August 1941 befahl der Oberste Sowjet, das höchste gesetzgebende Organ der Sowjetunion, die Deportation aller Wolgadeutschen nach Sibirien oder Kasachstan.

280.000 Männer und 70.000 Frauen wurden unter menschenunwürdigen Bedingungen verschleppt und mussten fortan in Gulags Zwangsarbeit verrichten. Zahlreiche Menschen verhungerten. Auch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs blieben sie Gefangene der Sowjetunion.

Mit dem Bundesvertriebenengesetz aus dem Jahr 1953 ermöglichte Konrad Adenauer, der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik, die Rückkehr deutscher Aussiedler. Vielen war es aber erst nach der Wende in den 1990er Jahren möglich, nach Deutschland zurückzukehren. Helmut Kohl hatte sich auf beispiellose Art und Weise für sie eingesetzt, bis Michail Gorbatschow nachgab und die Ausreise aller Deutschen aus Russland zuließ. Oftmals kamen sie im niedersächsischen Grenzdurchgangslager Friedland an. Heutzutage lebt die deutliche Mehrheit der Deutschen aus Russland in der Bundesrepublik.

„Das Leid der Deutschen aus Russland ist Teil unseres kollektiven Bewusstseins. Es bleibt uns eine Mahnung, welches unendliche Elend Kriege auslösen. Deutschland und Russland haben eine besondere Verantwortung gegenüber den Deutschen aus Russland, die aufgrund ihrer Herkunft durch die Hölle gegangen sind!“, so Kai Seefried, Generalsekretär der CDU in Niedersachsen anlässlich des heutigen Gedenktags. „Jedes Jahr ist das Grenzdurchgangslager Friedland Mittelpunkt dieses Gedenkens. Wir sind uns der Verantwortung für diesen besonderen Ort bewusst und unterstützen auch weiterhin den Ausbau des Museums Friedland.

Paul Derabin, der Vorsitzende der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU in Niedersachsen, sagt: „Das Gedenken an die Deportation der Deutschen in der Sowjetunion im Jahr 1941 ist wichtig, damit kein Mensch mehr solchen unmenschlichen Qualen ausgesetzt, sich nie wieder Diktatoren zu Herren über Leben und Tod aufschwingen und um ihrer Utopien willen Menschen ermorden. Es liegt in unserer Verantwortung, unseren Großeltern zuzuhören und ihre Erlebnisse weiterzuerzählen, damit sich die Geschichte niemals wiederholt.

Der Beitrag Seefried: „Das Leid der Deutschen aus Russland ist Teil unseres kollektiven Bewusstseins“ erschien zuerst auf CDU in Niedersachsen.

CDU Deutschlands am 23.08.2018
CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer

Der CDU-Bundesvorstand hat am 20. August 2018 über das Thema Fachkräfteeinwanderung beraten. Wir sind uns einig, dass das Grundrecht auf Asyl und die Einwanderung in den Arbeitsmarkt zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Systeme sind. Deshalb lehnt die CDU einen „Spurwechsel“ ab.

Der CDU-Bundesvorstand hat am 20. August 2018 über das Thema Fachkräfteeinwanderung beraten. Wir sind uns einig, dass das Grundrecht auf Asyl und die Einwanderung in den Arbeitsmarkt zwei unterschiedliche und voneinander unabhängige Systeme sind. Deshalb lehnt die CDU einen „Spurwechsel“ ab.

CDU Deutschlands am 29.08.2018
Koalitionsausschuss

Die Koalitionspartner CDU, CSU und SPD haben sich auf folgendes geeinigt:

1. Rente

Der Entwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum „RVLeistungsverbesserungs- und -stabilisierungsgesetz“ wird am 29. August 2018 im Kabinett beschlossen. Mit dem Gesetz werden die „doppelte Haltelinie“ (Stabilisierung des Rentenniveaus bei 48 % und Deckelung des RV-Beitrags auf 20 % bis 2025) eingeführt, Leistungen bei Erwerbsminderung verbessert, Beschäftigte mit geringem Einkommen (Midi-Jobs) bei den Rentenversicherungsbeiträgen entlastet und die Anerkennung von Kindererziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder verbessert („Mütterrente“).

Die Koalitionspartner CDU, CSU und SPD haben sich auf folgendes geeinigt:

CDU Deutschlands am 29.08.2018

Der Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD hat sich auf deutliche Entlastungen für die Bürgerinnen und Bürger und erhebliche Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung geeinigt.

Der Koalitionsausschuss von CDU/CSU und SPD hat sich auf deutliche Entlastungen für die Bürgerinnen und Bürger und erhebliche Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung geeinigt.

Entlastung der Mitte der Gesellschaft

Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung über das im Koalitionsvertrag vereinbarte Maß hinaus und ein Paket, um den Wohnungsbau anzukurbeln und Familien dabei zu unterstützen, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen.

CDU Niedersachsen am 30.08.2018

Mehr als 120 interessierte Gäste erlebten am Dienstag eine leidenschaftlich geführte Debatte um die Zukunft der Grundsteuer. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, dass diese Steuer nicht verfassungskonform sei, hatte die CDU in Niedersachsen ins Wilfried-Hasselmann-Haus eingeladen. Im Rahmen der Gesprächsreihe „Niedersachsen im Gespräch“ referierten Reinhold Hilbers MdL, niedersächsischer Finanzminister, Fritz Güntzler MdB, Mitglied im Finanzausschuss des Bundestages und zuständiger Berichterstatter zur Grundsteuer und Prof. Dr. Stefan Homburg, Direktor des Instituts für Öffentliche Finanzen an der Leibniz Universität Hannover.

Nach der Einführung in das Thema durch den Generalsekretär der CDU in Niedersachsen, Kai Seefried MdL, hatte zunächst der Finanzminister Niedersachsens das Wort. Reinhold Hilbers sprach sich in seinem Vortrag für eine unbürokratische Reform der Grundsteuer aus. Sie müsse „einfach, transparent und insgesamt aufkommensneutral“ ausgestaltet sein. In den Verhandlungen mit den anderen Bundesländern werde sich die Landesregierung für ein Modell einsetzen, in dem die Grundstücks- und Gebäudeflächen berücksichtigt werden. Die Kommunen sollten dabei weiterhin die Möglichkeit haben, den Hebesatz festzulegen.

Während Fritz Güntzler die Perspektive des Bundes beleuchtete und erklärte, warum eine Reform der Grundsteuer notwendig geworden ist, nutzte Prof. Dr. Stefan Homburg seinen Impuls für einen in Teilen ordnungspolitischen Vortrag. „Schaffen Sie doch diese Grundsteuer einfach ganz ab“, schlug er den beiden CDU-Politikern augenzwinkernd vor.

In der anschließenden Debatte mit den vielen kommunalpolitisch engagierten Gästen kam auch das Thema der Straßenausbaubeiträge auf. Hilbers begrüßte die Diskussion darüber, wie Verbesserungen zu erreichen sind, sah eine ersatzlose Streichung aber kritisch. Auf dem CDU-Landesparteitag am 7. und 8. September in Braunschweig wird die Partei auch dieses Thema beraten. Die Diskussion über die Grundsteuer war von viel Expertise seitens der Referenten und der Gäste, kontroversen Vorschlägen und einer erfrischenden Portion Humor geprägt. Mit Spannung erwarten jetzt alle die Beratungen in den nächsten Monaten. Viel Zeit bleibt nicht mehr, denn das Bundesverfassungsgericht hat die Frist bis zum Auslaufen der bisherigen Grundsteuer auf den 31.12.2019 festgelegt. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es ein ehrgeiziges Ziel sei, bis dahin eine bundesweit gültige Regelung zu finden und umzusetzen.

Der Beitrag Die Zukunft der Grundsteuer – Niedersachsen im Gespräch erschien zuerst auf CDU in Niedersachsen.

Marcel Schmidt am 31.08.2018

Unter dem Hashtag #wirsindhindenburgstraße setzt sich die CDU in Niedersachsen für die Beibehaltung des Namens „Hindenburgstraße“ in der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover ein. Seit heute ziert ein entsprechendes Banner die Landesgeschäftsstelle der Christdemokraten, die in der Hindenburgstraße 30 angesiedelt ist. Gegen die Stimmen von CDU und FDP hatte der Stadtbezirksrat Hannover-Mitte im August für einen SPD-Antrag gestimmt, diese Straße umzubenennen.

Niedersachsens CDU-Generalsekretär Kai Seefried erklärt dazu: „Die geplante Änderung des Straßennamens ist falsch. SPD, Grüne und Linke versuchen auf rücksichtslose Weise, eine ihnen unliebsame historische Person verschwinden zu lassen. Richtig ist, dass Hindenburgs Wirken nicht unumstritten ist und er nicht für die demokratische Tradition in Deutschland steht. Als Reichspräsident hat er aber in der Endphase der Weimarer Republik versucht, den Aufstieg der Nationalsozialisten zu verhindern. Dass ihm das misslang und er am Ende Hitler zum Reichskanzler ernannte, markiert die Tragik seiner historischen Rolle. Es gibt allen Anlass, sich intensiv mit dem Wirken Hindenburgs, der unzweifelhaft eine wichtige historische Persönlichkeit in Deutschland war, auseinanderzusetzen – mit seinen Fehlern, seinen Motiven und den Umständen, unter denen er handelte. Er hat lange im hannoverschen Zoo-Viertel gewohnt, unweit der jetzigen Hindenburgstraße. Es wäre angemessen, über Hindenburg kritisch, aber sachlich zu informieren. Es ist ein Irrglaube, dass man historische Persönlichkeiten posthum aus der Geschichte tilgen könnte. Durch Änderungen von Straßennamen erreicht man dies schon gar nicht. Die Hindenburgstraße muss bleiben!“ Seefried fügte hinzu, dass die CDU sich dafür einsetze, den bisherigen Straßennamen mit Hinweistafeln zu versehen, die auf seine Rolle hinweisen und den Weg zu vertiefenden Informationen aufzeigen.

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CDU Deutschlands am 30.08.2018

Immer mehr Frauen und Männer finden hierzulande einen Arbeitsplatz. Die Arbeitslosigkeit bleibt niedrig. Die Wirtschaft sieht optimistisch in die Zukunft. Die Menschen in unserem Land profitieren von dieser Stabilität. Den Rahmen dafür schafft seit über zehn Jahren eine solide Politik der CDU-geführten Bundesregierung.

Immer mehr Frauen und Männer finden hierzulande einen Arbeitsplatz. Die Arbeitslosigkeit bleibt niedrig. Die Wirtschaft sieht optimistisch in die Zukunft. Die Menschen in unserem Land profitieren von dieser Stabilität. Den Rahmen dafür schafft seit über zehn Jahren eine solide Politik der CDU-geführten Bundesregierung.

CDU Deutschlands am 31.08.2018
Angela Merkel bei ihrer Afrikareise

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in dieser Woche die drei afrikanischen Staaten Senegal, Ghana und Nigeria besucht, um dort über wirtschaftliche Perspektiven für den Chancenkontinent Afrika zu sprechen. „Diese wirtschaftliche Perspektive ist für die allermeisten Länder Afrikas deshalb so entscheidend, weil sie junge Länder sind, weil es viele junge Menschen gibt, die Ausbildungs- und Arbeitsplätze brauchen und deshalb müssen wir unsere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Afrika stärken“, sagte Merkel.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in dieser Woche die drei afrikanischen Staaten Senegal, Ghana und Nigeria besucht, um dort über wirtschaftliche Perspektiven für den Chancenkontinent Afrika zu sprechen. „Diese wirtschaftliche Perspektive ist für die allermeisten Länder Afrikas deshalb so entscheidend, weil sie junge Länder sind, weil es viele junge Menschen gibt, die Ausbildungs- und Arbeitsplätze brauchen und deshalb müssen wir unsere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Afrika stärken“, sagte Merkel.

CDU Deutschlands am 04.09.2018
Die CDU-Vorsitzende, Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Fast 45 Millionen Menschen stehen in Lohn und Brot, die Zahl der Arbeitslosen hat sich seit 2005 halbiert. Löhne, Gehälter und Renten steigen seit Jahren schneller als die Preise. Die Lage ist gut, dennoch bleibt viel zu tun, damit die positive Entwicklung auch dann weitergeht, wenn sich die Arbeitswelt weiter verändert. Dazu haben sich Vertreter der Bundesregierung, der Arbeitgeber und der Gewerkschaften zum 9. Meseberger Zukunftsgespräch getroffen. Ihr Ziel: Arbeit muss den Menschen dienen. Auch künftig!

Fast 45 Millionen Menschen stehen in Lohn und Brot, die Zahl der Arbeitslosen hat sich seit 2005 halbiert. Ja, Löhne, Gehälter und Renten steigen seit Jahren schneller als die Preise. Die Lage ist gut, dennoch bleibt viel zu tun, damit die positive Entwicklung auch dann weitergeht, wenn sich die Arbeitswelt weiter verändert. Dazu haben sich Vertreter der Bundesregierung, der Arbeitgeber und der Gewerkschaften zum 9. Meseberger Zukunftsgespräch getroffen. Ihr Ziel: Arbeit muss den Menschen dienen. Auch künftig!

CDU Deutschlands am 04.09.2018
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther führte in Husum durch das Programm der Zuhör-Tour

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther gab an diesem Abend den Gastgeber der Zuhör-Tour in Husum. „Quasi um die Ecke, wenn man Schleswig-Holsteiner ist“, sagte er bei seiner Ankunft. 

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther gab an diesem Abend den Gastgeber der Zuhör-Tour in Husum. „Quasi um die Ecke, wenn man Schleswig-Holsteiner ist“, sagte er bei seiner Ankunft.

CDU Deutschlands am 05.09.2018
Auf dem Bild sieht man CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer. Sie hört sich in Essen Fragen der CDU-Mitglieder an.

„Was lange währt, wird endlich gut“, begrüßte AKK die CDU-Mitglieder in der Essener Philharmonie. Ein Nachholtermin. Diesmal war alles glattgegangen, der Flug wurde nicht gestrichen. „Hab mir gedacht, ich komme mal wieder über Wien“ sagte die CDU-Generalsekretärin, „vielleicht klappt das ja. Der Flieger hatte auch Verspätung. Aber jetzt bin ich da.“

„Was lange währt, wird endlich gut“, begrüßte AKK die CDU-Mitglieder in der Essener Philharmonie. Ein Nachholtermin. Diesmal war alles glattgegangen, der Flug wurde nicht gestrichen. „Hab mir gedacht, ich komme mal wieder über Wien“ sagte die CDU-Generalsekretärin, „vielleicht klappt das ja. Der Flieger hatte auch Verspätung. Aber jetzt bin ich da.“

Marcel Schmidt am 05.09.2018

Der Landesvorsitzende der CDU in Niedersachsen, Dr. Bernd Althusmann, begrüßt die Bewerbung des Europapolitikers Manfred Weber um die Spitzenkandidatur der Europäischen Volkspartei. Der CSU-Politiker hat angekündigt, zu den nächsten Wahlen des Europäischen Parlaments am 26. Mai 2019 als Kandidat der Europäischen Volksparteien für das Amt des Kommissionspräsidenten antreten zu wollen. Der bisherige Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker tritt nicht noch einmal an.

Bernd Althusmann sagte dazu: „Manfred Weber ist ein glühender Europäer. Er hat in der Vergangenheit die Europäische Union immer wieder gegen Angriffe von links und von rechts verteidigt. Gleichzeitig weiß er um die Vorbehalte vieler Menschen aufgrund einer vermeintlichen Regulierungswut der EU. Manfred Weber ist ein heimatverbundener Europäer, ein kluger und werteorientierter Politiker. Er ist ein hervorragender Kandidat für das Amt des Kommissionspräsidenten.“

Althusmann kündigte darüber hinaus an, Manfred Weber zur traditionellen Klausurtagung der CDU in Niedersachsen in Walsrode einzuladen. Am 10. September wird der 46-Jährige bereits im Bundesvorstand der CDU zu Gast sein.

 

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Marcel Schmidt am 07.09.2018

Auf dem Landesparteitag der CDU in Niedersachsen hat der Generalsekretär der Partei, Kai Seefried, den neuen parteieigenen Messenger „CDU.direct“ vorgestellt. Die Partei möchte „neue Wege in der Kommunikation gehen“, sagte er bei der Präsentation in Braunschweig.

CDU.direct ist in Kooperation mit heinekingmedia entworfen worden, deren hochsicherer Messenger stashcat® die Basistechnologie stellt. „CDU.direct ist so sicher, dass sogar die Polizei Niedersachsen einen typgleichen Dienst benutzt“, so Seefried. Darüber hinaus räumt er alle datenschutzrechtlichen Bedenken aus, die man bei anderen Diensten hat. „CDU.direct soll unseren Mitgliedern einen kürzeren Weg zur Parteiführung und der Partei eine schnellere Leitung zu den Mitgliedern verschaffen.“ Außerdem können eigene Gruppen erstellt werden sowie Dokumente in der diensteigenen Cloud gespeichert und geteilt werden.

Die Ziele sind eine bessere Vernetzung auf allen Ebenen der gesamten Landespartei und die Verbesserung der Kampagnenfähigkeit. Die Parteiarbeit soll auf diese Weise für alle Mitglieder effizienter gestaltet werden. Mit CDU.direct geht die niedersächsische CDU als erster Landesverband bundesweit den Schritt, einen eigenen Messenger an den Start zu bringen.

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Marcel Schmidt am 07.09.2018

Der 55. Landesparteitag der niedersächsischen CDU hat Dr. Bernd Althusmann im Amt des Landesvorsitzenden bestätigt. 83% der stimmberechtigten Delegierten gaben dem 51-Jährigen ihre Stimme. Damit führt der Lüneburger auch in den kommenden zwei Jahren CDU-Landesverband. Althusmann, der auch stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister des Landes Niedersachsen ist, bedankte sich für das Vertrauen und kündigte an, die CDU in Niedersachsen auch weiterhin durch seriöse Politik nah an den Menschen zu profilieren. Im November 2016 war der Familienvater zum ersten Mal zum Landesvorsitzenden gewählt worden.

In seiner Rede vor den Delegierten hatte Althusmann den Eintritt in die Regierung als „staatspolitische Verantwortung“ verteidigt. Er warb für die Regierungsarbeit der niedersächsischen CDU: „Wir machen in allen Bereichen Dampf und sind Koalitionspartner auf Augenhöhe.“

Mit Blick auf die Ereignisse in Chemnitz sagte der CDU-Landesvorsitzende: „Den Kampf gegen Rechts werden wir nicht gewinnen, indem wir gemeinsame Sache mit Linken machen. Ich bin überzeugt: Es gibt einen Weg dazwischen. Einen Weg der patriotischen Vernunft. Wir müssen die Sorgen der Menschen auch mit Blick auf die Flüchtlingspolitik sehr ernst nehmen, aber die weiteren Herausforderungen im Bereich Pflege, Rente, Europa oder der Außen- und Sicherheitspolitik mutig anpacken. Das ist der Weg der CDU.“ Er schloss Koalitionen mit der AfD und der Linken kategorisch aus und äußerte sich offen gegenüber einem verpflichtenden Dienstjahr für junge Männer und Frauen.

Nach der Wahl bedankte sich Althusmann für das Vertrauen der Delegierten. Er sehe das Ergebnis als Ansporn, sich weiterhin mit vollem Einsatz für den Erfolg der Partei auf allen politischen Ebenen einzusetzen.

Im kommenden Jahr steht die Wahl des Europäischen Parlaments an. Am 26. Mai 2019 will die CDU in Niedersachsen wieder stärkste Kraft werden.

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Marcel Schmidt am 07.09.2018

Die Delegierten des CDU-Landesparteitags haben Kai Seefried in Braunschweig zum neuen Generalsekretär der niedersächsischen CDU gewählt. Mit 96% der Stimmen erhielt der Drochtersener starke Rückendeckung von den Delegierten aus allen Teilen Niedersachsens. Seefried hatte dieses Amt bereits im November 2017 kommissarisch übernommen. Der 40-jährige Familienvater bedankte sich bei den Delegierten und versicherte, dass er all seine Energie dafür einsetzen werde, die CDU in Niedersachsen wieder zur stärksten Kraft auf Landesebene zu machen.

Seefried, der seit 2008 Mitglied des Niedersächsischen Landtags ist, stellte in seiner Rede vor dem Parteitag seine Vision „Meine CDU 2022“ vor. „Bereits heute legen wir den Grundstein für den Erfolg bei den Kommunalwahlen im Jahr 2021 und der Landtagswahl ein Jahr danach“, sagte er. Dazu wird die Partei Veranstaltungsformate mit hoher regionaler Identität entwickeln. Zur Zukunftsfähigkeit der Partei gehöre auch, dass die Partei mehr weibliche Mitglieder gewinnt. Auch im Bereich der Kommunikation wird die Partei neue Wege gehen: Seefried stellte auf dem Landesparteitag „CDU.direct“ vor. Mit dem Messenger soll die Vernetzung innerhalb der Partei und zwischen den Parteiebenen verbessert werden.

Der Generalsekretär stellte außerdem die Erfolge der CDU in der Landesregierung heraus. Bei der Kita-Beitragsfreiheit war es „unser Finanzminister Reinhold Hilbers, der sich für die Kommunen stark gemacht und der Beitragsfreiheit so erst zum Erfolg verschaffen hat!“ Seine Aufgabe sei es, so Seefried, die Politik der CDU herauszustellen und die Partei gegebenenfalls vom Koalitionspartner abzugrenzen. Dies sei beispielsweise in der Innen- und der Bildungspolitik immer wieder geboten. „Es ist die CDU, die das Ruder in der Hand hat, die Motor und Turbo dieser Regierung ist!“, stellte Seefried klar.

Auf dem 55. Landesparteitag der CDU in Niedersachsen beraten die Delegierten zwei Leitanträge und knapp 100 Sachanträge. Zusätzlich stehen turnusgemäß die Landesvorstandswahlen an.

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